10. Oktober: Welttag der seelischen Gesundheit
Seelische Gesundheit ist wichtig, ja sogar das Fundament Deines Pflegealltags. Wenn man mal ehrlich ist, kann man es nicht oft genug sagen: Achte immer auch darauf, dass Dir nicht alles über den Kopf wächst. Denn nur, wenn es Dir gut geht, kannst Du auch für andere da sein. Darum erinnern wir Dich zum „Welttag der seelischen Gesundheit“ am 10. Oktober daran, Dir auch mal wieder etwas Gutes zu tun.
Seelische Gesundheit im Fokus
Der Aktionstag will die zentrale Bedeutung seelischer Gesundheit in den Fokus setzen, über psychische Krankheiten informieren und Verständnis für Erkrankte und deren Angehörige vermitteln. Erstmals 1992 von der World Federation for Mental Health (WFMH) als Aktionstag ausgerufen, steht der „World Mental Health Day“ seit 1994 jährlich unter einem Motto. In diesem Jahr lautet es: „Miteinander statt nebeneinander – Für eine Gesellschaft, in der jede Psyche zählt“.
Mittlerweile unterstützen unter anderem auch die Vereinten Nationen (UN) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Initiative. In Deutschland organisiert das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit seit 2010 bundesweit die „Aktionswoche Seelische Gesundheit“ um den 10. Oktober herum.
Dein Wohlbefinden
Doch auf seelische Gesundheit zu achten, beginnt nicht erst bei psychischen Erkrankungen. Das beginnt bei Dir und Deinem Alltag, mit Ausgeglichenheit und seelischem Wohlbefinden – und dafür kannst Du aktiv etwas tun. Verliere Dich selbst nicht aus den Augen und suche Dir aktiv Möglichkeiten, immer wieder zu Dir zu finden, achtsam zu sein, damit Du auch stressige Situationen möglichst gelassen managen kannst. Konkrete Anregungen findest Du, wenn Du möchtest, zum Beispiel in unseren Artikeln „Achte auch auf Dich!“ und „Stressmanagement im Pflegealltag“.
Tierische Seelenwärmer
Übrigens schenken auch Tiere, insbesondere Hunde und Katzen, vielen Menschen Wohlbefinden und können damit zur seelischen Gesundheit beitragen. Es gibt sogar zahlreiche wissenschaftliche Belege für die positiven Auswirkungen auf die körperliche wie die seelische Gesundheit. Das Schnurren von Katzen senkt den Blutdruck und Hunde schaffen es häufig, Menschen mit Demenzerkrankungen zu erreichen – um nur zwei Beispiele zu nennen. Da trifft es sich doch gut, dass am 10. Oktober im deutschen Sprachraum auch noch der Welthundetag gefeiert wird.

