Mach den Check: Wie reagierst Du auf Stress?

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Was genau Dich stresst, ist individuell. Jeder hat ein anderes Stressempfinden und jeder reagiert auch anders auf Stress. Manchmal ist es gar nicht so leicht, überhaupt zu bemerken, dass Du gestresst bist. Daher ist es gut, Deine persönlichen Stressauslöser zu kennen. Ebenso wichtig ist aber zu wissen, auf welche Weise Du auf sie reagierst. Das kann Dir ebenfalls helfen, besser gegenzusteuern.

Die vier Stressebenen

Grundsätzlich gibt es vier Stressebenen, auf denen man reagiert, wenn man gestresst ist. Deine Reaktion zu kennen, macht es Dir leichter zu merken, dass Du gestresst bist. Nimm Dir daher nach Möglichkeit ein paar Minuten Zeit, schnapp Dir Dein Lieblingsgetränk und notiere, was Dir zu den folgenden Aspekten einfällt:

  • Dein Körper: Es gibt messbare körperliche Reaktionen auf Stress. Ist Dein Puls erhöht oder erkennst Du typische Stressreaktionen wie Schweißausbrüche oder Zittern? Fühlst Du Dich körperlich schnell erschöpft oder angespannt?
  • Deine Gedanken: Machst Du Dir oft Sorgen? Hast Du häufig den Gedanken, dass Du das alles nicht schaffst oder dass Dir alles zu viel wird, oder drehen sich Deine Gedanken vielleicht ständig im Kreis?
  • Deine Gefühle: Fühlst Du Dich häufig überfordert oder ausgelaugt?
  • Dein Verhalten: Reagierst Du häufiger gereizt und ungeduldig oder arbeitest Du fahrig oder unkonzentriert?

Wenn Du erkennst, auf welcher Ebene Du gestresst bist oder ob Du mehrere Reaktionen auf Stress gleichzeitig empfindest, kannst Du gezielt gegensteuern. Für ausführliche Informationen zur Entstehung von Stress lies gerne unseren Artikel “Stress: Wie entsteht er?” Wenn Du wissen willst, was Du konkret dagegen tun kannst, empfehlen wir Dir unseren Artikel "Stress: Gezielt abbauen".

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